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    Us and them

    Sternenhimmel unendlich

    Es gibt Momente, da merkt man, dass alles genau so ist, wie es sein sollte. Manchmal muss man einem Saxofon zuhören, um das zu verstehen, schätze ich.

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    23:24 Uhr

    Das Schreiben an sich ist doch eine merkwürdige Sache. Wir wiederholen dieselben 26 Zeichen immer wieder und immer wieder, in dem Versuch, unsere Welt anderen offen zu legen. Niemand wird damit reich, nicht einmal die, die es studiert haben. Ich schon gar nicht. Und doch...

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    Ach ja, der Valentinstag

    Eigentlich wollte ich nichts darüber schreiben, weil ich dazu nichts zu sagen habe, das nicht ohnehin schon gesagt wurde. Mir war nicht bewusst, dass heute Valentinstag ist, bis einer meiner Kollegen mir heute Morgen ironisch “Happy Valentine’s Day” gewünscht hat. Das war der Moment, in dem mir schlagartig bewusst wurde, warum auf einmal überall Parship-Werbung hängt und ein anderer Kollege gerade diese Woche mit seiner Freundin im Spa-Urlaub ist.

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    Mein Hörsturz-Jahrestag

    Paula Isbrecht Hörsturz MRT

    Heute ist nicht irgendein Tag. Sicher, es ist der 10. Februar. Und Sonntag. Es ist aber auch mein Jahrestag – seit meinem Hörsturz sind genau 12 Monate vergangen. Und das Bild über diesem Beitrag? Jup, das bin ich. Wie es entstanden ist, erzähle ich hier.

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    Soundtrack einer Beziehung

    Ich habe vorhin nichtsahnend meine vielen, vielen Spotify Playlists durch gescrollt, auf der Suche nach Rap Songs. Dabei bin ich über "Soundtrack of a relationship" gestolpert, eine Playlist, die ich parallel zu meiner letzten Beziehung geführt habe.

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    10 Fragen von Pinterest an mich

    Bisher habe ich nicht wirklich über mich selbst erzählt. Sicher, jede Person, die sich in irgendeiner Form verwirklicht, ist ihrem Werk wiederzuerkennen. Aber ihr wisst schon, was ich meine. Auf Pinterest werden mir öfter diese Listen mit Fragen, die man sich selbst stellen soll, vorgeschlagen. Daraus werde ich heute ein paar aussuchen. Gerade so persönlich, dass ich ein bisschen erzählen kann, aber eben nicht zu privat. Wir sind hier immer noch im Internet, meine künftigen und jetzigen Arbeitgeber könnten das lesen, genau wie jeder x-beliebige Psychopath. Let’s do it!

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    Im Zeitalter der designten Filme

    Als großer Filmfan konsumiere ich fast täglich Filme und gehe oft ins Kino. Am liebsten gehe ich in Abendvorstellungen und sitze schon in meinem Kinosessel, bevor die Werbung anfängt – ich mag Kinowerbung und vor allem natürlich die Trailervorschau. Was mir vor allem im vergangenen Jahr aufgefallen ist, ist dass es kaum noch originelle Filmgeschichten gibt; ich erinnere mich an einen Kinobesuch, bei dem genau ein einziger beworbener Film eine für sich stehende Geschichte hatte. Ein Film von den acht Trailern, die gezeigt wurden.

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    Sinnkrise

    Es wird zum Ritus, dass ich am Jahresanfang meine gesamte Karriere hinterfrage und mich kopfüber in eine Sinnkrise stürze. Zugegeben, ich bin jung und habe noch viel Zeit, meine berufliche Laufbahn in die eine oder andere Richtung zu lenken. Es gibt allerdings auch ein paar Aber’s.